Ausflug der Frauenhilfe am 6. Juni 2018

2018 frauenhilfe ausflugAuch in diesem Jahr plant die Frauenhilfe, einen Ausflug zu machen. Es geht mit dem Kirchenbulli und einigen PKWs nach Polle, von dort steigen wir auf den Dampfer der Weserflotte, der gegen 15.00 Uhr in Richtung Bodenwerder fährt. Unterwegs können Kaffee und Kuchen genossen und die schöne Landschaft bewundert werden. Um 16.45 Uhr kommen wir in Bodenwerder an, wo wir den Tag in der St. Nikolaikirche mit einer Andach schließen und wo uns Herr Albrecht dann wieder abholt.

Interessierte können sich noch bis zum 03. Juni anmelden.
Als Beitrag pro Person wird um € 5,00 gebeten.
Abholzeit ist 14.00 Uhr wie gewohnt auf dem Parkplatz oder von zu Haus für die Gehbehinderten.

Gemeinsamer Gottesdienst der Klasse Ost in Reelkirchen am Sonntag, den 17. Juni 2018

2018 klassengottesdienst2Unsere (noch recht neue) Klasse Ost reicht von Alverdissen im Norden über Schwalenberg und Falkenhagen im Südosten bis nach Leopoldstal im Westen.

Alle Gemeinden dieser Klasse werden am 17. Juni 2018 um 11.00 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst feiern.

2018 klassengottesdienst1Als Ort dafür wurde Reelkirchen ausgewählt, was etwa „in der Mitte“ liegt.

Der Gottesdienst wird durch die Posaunenchöre der Region mitgestaltet und findet bei gutem Wetter als Open-Air-Gottesdienst vor der Kirche statt und bei schlechtem in der Pfarrscheune Reelkirchen.

Gerne bieten wir Ihnen eine Mitfahrgelegenheit nach Reelkirchen an.
Sollten Sie diese benötigen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro, Telefon. 05284-5147 oder bei Pfarrerin Margret Noltensmeier, Telefon: 05284-5865.

Frauenhilfe einmal sportlich

„Schön gerade sitzen, Schultern und Rücken an die Stuhllehne drücken, so fest es geht, alle Muskeln anspannen. Dann wieder lösen, und diese Übung einige Male wiederholen. Die Arme zur Seite strecken und halten, Hände aus den Hand- gelenken in alle Richtungen drehen. Sodann die Unterarme mit geballten Fäusten anwinkeln, Muskeln herausdrücken mit viel Kraft ausatmen!“

2018 frauenhilfe gymnastikNach diesen Anweisungen der Sporttherapeutin, Frau Happe-Götze, die die Frauenhilfe am 4. April d.J. im Gemeindehaus besuchte, turnten die Damen begeistert mit und fühlten sich nicht zu alt und fit genug, alle Übungen mit zu machen. Sport ist gesund, das wissen alle. Deshalb ließ sich auch jede der Damen auf dieses außergewöhnliche Programm ein. Auch in der Sitzposition kann man viele Bewegungen ausüben, die viele Muskeln aktivieren sollen.

Frau Happe-Götze machte anschaulich klar, dass viel Bewegung mobil hält. Wenn man sich viel bewegt, wird die Muskulatur, trainiert, die die Standfestigkeit und die Koordination positiv beeinflusst. Man kann dadurch Stürze vorbeugen und erhält die Chance, im Alter länger selbständig bleiben zu können. Außerdem steigt dadurch wieder die Knochendichte und vorhandener Osteoporose wird entgegen gearbeitet. Und das Beste ist, man muss sich dabei nicht einmal übermäßig anstrengen. Sportmediziner empfehlen meist eine moderate Bewegung, bei der man nur leicht ins Schwitzen kommt.

Für Bewegung ist es nie zu spät. Man kann seinen Gesundheitszustand dadurch deutlich verbessern. Sogar 80-Jährige können mit individuell angepassten Übungen noch Muskeln aufbauen. Dadurch beugt man auch Schlaganfällen und Herz-und Kreislauferkrankungen vor. Man bekommt gute Laune und schafft soziale Kontakte. Angesichts der vielen Vorteile, die Sport bringen kann, lässt sich behaupten, dass Sport gesund und jung hält.

Frau Happe-Götze hatte sich eine Stunde Zeit gelassen, um die älteren Damen für die kleine Gymnastikstunde zu begeistern, was sie auch geschafft hat, denn alle waren fröhlich dabei. Der Sporttherapeutin sei herzlich gedankt, dass sie sich so viel Mühe gegeben hat. Man hat sich für die Zukunft vorgenommen, diese Stunde zu wiederholen, um die Sportübungen noch etwas zu vertiefen.

Elisabeth Müller

Den Außenspielbereich der Kita als Bildungsraum neu entdecken

Wenn ich Sie frage: „Wo haben Sie als Kind am liebsten gespielt und womit?“ Was würden Sie wohl antworten? Darf ich mal raten? Sicherlich waren es nicht teure, pädagogisch wertvolle Spielmaterialien oder tolle Außen- spielgeräte und ganz sicher waren es nicht die Orte, wo Sie ständig unter Aufsicht standen.
Hier in Schwalenberg waren es sicher der Burgberg, das Stadtwasser oder seine Quelle, der Wald und die umliegenden Wiesen. Und auch wer, so wie ich, nicht in Schwalenberg aufgewachsen ist, waren es genau diese oder ähnliche Orte, die uns Kinder magisch angezogen und unsere Phantasie beflügelt haben. Buden oder Hütten im Wald bauen; am See, im Bach Staudämme bauen; Frösche oder Salamander fangen; Libellen, Schmetterlinge, Käfer, Regenwürmer einsammeln; im hohen Gras liegen und Schäfchenwolken gucken oder auch mal zum Leidwesen der Bauern das Maisfeld, den Heuboden oder die Scheune als Spielort entdecken. Blätter, Steine, Tannenzapfen, Eicheln, Kastanien usw. wurden zu Kunstwerken umfunktioniert und dienten als Zahlungsmittel, Stöcke wurden zu Schwertern, Holzscheite dienten als Stühle und Tische.

Raus in die Natur, weg von den Erwachsenen, „frei und wild“ sein evtl. nur mit einer Decke und einem Ta- schenmesser ausgestattet und ggf. etwas Proviant im Rucksack! Ich weiß nicht, mit wie vielen Mückenstichen, Schürf- und Kratzwunden ich nach Hause gekommen bin und wie viele Beulen und Hosen meine Mutter „flicken“ musste. Ja und haben wir mal das Maß überschritten und Blödsinn gemacht, dann mussten wir auch die Konsequenzen tragen. Und so ganz nebenbei haben wir im Spiel fürs Leben gelernt, mal auf die harte und ganz oft auf die sanfte Weise. Kein Lehrer musste uns den Unterschied zwischen einer Brennnessel und einer Taubnessel erklären, wir haben es selbst erfahren und das Nektarsaugen an den Taubnesselblüten genossen. Welche Materialien schwimmen und welche gehen unter, nasse Steine können ganz schön glitschig sein, die Spinne wickelt ihre Beute ein, Ameisen sind super stark und, und, und…. Vieles haben wir genauestens beob- achtet und der Jahreszeitenwechsel wurde bewusst wahr genommen. Wir haben voneinander gelernt, expe- rimentiert und ausprobiert und war das Selbstbewusstsein auch mal angeknackst, mussten wir Niederlagen einstecken, packte uns aber auch der Ehrgeiz und wir haben selbständig nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. In zahlreichen Studien wird heute -auch im Bildungsplan der Bundesländer – von der Wichtigkeit dieser Naturerfahrungen für die seelische, körperliche und geistige Entwicklung der Kinder gesprochen. Darüber, wie wichtig es bereits für Kinder im Vorschulalter ist, Natur mit allen Sinnen zu erleben und sich Naturräume selbständig zu erschließen. Sicher geht das nicht mehr ganz so, wie wir dazu die Gelegenheit hatten, aber wir können unseren Kindern ortsnah gute Voraussetzungen dafür schaffen.

Angeregt durch eine Fortbildung zur „Fachkraft für Naturpädagogik“ möchten wir nun unseren Außenspielbe- reich als zusätzlichen Bildungsraum nutzen und nach und nach in naturnahe Funktionsbereiche umgestalten. So soll eine Spiellandschaft mit natürlichen Gestaltungsmög- lichkeiten entstehen, die die Kinder nach ihren Bedürfnissen nutzen können. Sie soll Rückzugsmöglichkeiten bieten, zu ver- schiedenen motorischen Bewegungsarten anregen und auch den künstlerischen Aspekt beinhalten. Ein Anfang ist bereits gemacht. So entsteht aus unsrer umgefallenen Linde ein ge- fährlicher „Drache“. Die geschälte Rinde wurde von den Kindern sogleich weiter verwendet und zum „Budenbau“ genutzt. Und die Äste und dickeren Zweige werden unterschiedlich genutzt, mal zum Balancieren, mal als Absperrung oder auch als Klet- terhilfe für die umliegenden Spielgeräte. So kommen die Kinder immer wieder zu neuen Ideen und sogar an unserem Kitazaun entstehen kleine Kunstwerke. Wir dürfen gespannt sein, welche Naturprojekte von den Kindern der „Wildblume“ noch entwickelt werden.

Martina Kopp

Ev. Beratungszentrum bietet professionelle psychologische Beratung in Krisen

2018 ev beratungDas Leben bringt manchmal große Aufgabenstellungen mit sich: eine schwere Krankheit, ein pflegebedürftiger Angehöriger, eine neue berufliche Herausforderung, eine belastende Partnerschaft, eine eskalierende Erziehungssituation, eine aufwühlende Trennung, eine ungeplante Schwangerschaft.

Wenn die Gedanken kreisen und kein Fortschritt zu erkennen ist, kann das Gespräch mit einem außen stehenden Menschen, der wohlwollend und professionell zur Verfügung steht, helfen. Das Evangelische Beratungszentrum der Lippischen Landeskirche bietet seit über 40 Jahren eine solche Hilfestellung durch psychologische Beratung.

Unter dem Schutz der Verschwiegenheit kann alles ausgesprochen, durchdacht und angeschaut werden. Dabei entstehen Ideen und Erkenntnisse, die für eine Lösung hilfreich sind.

Das Beratungsangebot ist kostenfrei und gilt allen Menschen – unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit, Religion und Lebensform. Wenn es erforderlich ist, stellen wir auch einen Sprachmittler zur Verfügung. Auch eine anonyme Beratung ist möglich. Das Ev. Beratungszentrum befindet sich in Detmold in der Lortzingstraße 6 in der Nähe des Landestheaters.

Durch Außenstellen in Bad Salzuflen und Barntrup sowie regelmäßige Außensprechstunden in den Familienzentren in Helpup und Schlangen können lange Fahrzeiten vermieden werden.

Die Anmeldung für alle Orte erfolgt telefonisch über 05231 99280.
Das erste Gespräch findet ungefähr zwei bis drei Wochen später statt.
Weitere Informationen sind auf der neuen Internetseite zu finden: www.ev-beratung-lippe.de.

Berichte von der Konfirmandenfahrt nach Leipzig

Vom 10. bis zum 12. März waren wir auf Konfirmationsfahrt. Mit uns mitgefahren sind Herr Becker-Bertau, seine Tochter Merle und Frau Albrecht. Am Samstag haben wir uns um 8.40 Uhr am Bahnhof in Schieder getroffen. Von dort aus sind wir dann erst einmal nach Hannover gefahren und dann weiter mit einem anderen Zug nach Leipzig. Eigentlich war geplant, dass wir einen Zwischenstopp in Wittenberg machen, aber der Zug dorthin ist ausgefallen. Deswegen sind wir dann sofort nach Leipzig gefahren. In Leipzig sind wir dann in die Jugendherberge mit der Straßenbahn gefahren. Dann haben wir die Zimmer verteilt und uns etwas ausgeruht.

Danach sind wir in das Stasi Museum gefahren. Dort haben wir sehr viel über die Spionagetechniken der Stasi erfahren und wie sich die Menschen dagegen gewehrt haben.
Am Abend haben wir beschlossen, Pizza in die Jugendherberge zu bestellen. Das haben wir dann auch gemacht und dann gemütlich zusammen in den Zimmern gegessen. Wenig später sind wir ins Bett gegangen. Am darauffolgenden Tag haben wir zunächst in der Jugendherberge gefrühstückt und sind dann in den Gottesdienst der Thomaskirche gegangen. Dort hat der Thomanerchor gesungen, was sich sehr schön angehört hat. Dann hatten wir ein wenig Freizeit, um etwas zu essen. Kurz danach hatten wir eine spannende Führung durch Leipzig. Der Führer hat uns etwas über die wichtigen Personen erzählt, die die Universität Leipzig besucht haben. Dies waren beispielsweise Goethe und auch Angela Merkel. Er hat uns auch viel über die Denkmäler dort erzählt. Dann waren wir im Kino, um den Film „Vielmachglas“ zu gucken. Dies war ein lustiger, aber auch trauriger Film. Nach dem Film waren wir in einer Pizzeria. Danach sind wir wieder zurück zur Jugendherberge gefahren.

Am Montag haben wir auch wieder gefrühstückt und danach sind wir wieder in die Innenstadt gefahren. Dort hatten wir wieder Freizeit und wir durften shoppen. Später sind wir dann wieder mit dem Zug nach Schieder zurückgefahren.

Janne Christiansen

2018 konfifahrt1 

 

Von der Konfirmationsgruppe aus sind wir am letzten Wochenende nach Leipzig gefahren. Dort hatten wir viel Spaß und haben viel erlebt. Wir sind mit dem Zug an- und abgereist, es war zwar eine lange Fahrt, doch mit den anderen Leuten aus der Gruppe ging die Zeit schneller rum als gedacht.

Am ersten Tag sind wir angekommen und haben in der Jugendherberge unsere Zimmer bezogen. Danach sind wir alle in ein Museum gegangen, welches sich auf die Stasi-Zeit bezieht. Es war spannend zu sehen, wie das früher ausgesehen hat bzw. haben muss. Später hatten wir noch etwas Freizeit und sind in die Stadt gegangen und haben dann am Abend alle zusammen was gegessen. Es gab leckere Pizza, die wir bestellt haben und auf den Zimmern gegessen haben.

Am zweiten Tag waren wir alle sehr früh wach, da wir alle morgens in den Gottesdienst gegangen sind. Später hat uns ein Stadtführer ein paar interessante Fakten über Leipzig erzählt und nähergebracht. Unter anderem, dass es viele berühmte Leute nach Leipzig zog und dass es früher eine große Handelsstadt gewesen ist. Abends waren wir noch in einem Kino und haben uns den Film „Vielmachglas“ angeschaut. Es geht in dem Film um eine Familientragödie, in der der Bruder bei einem Unfall mit dem Auto, welches die Schwester gesteuert hat, stirbt. Letzten Endes hat alles ein Happy End und alle sind glücklich. Am letzten Tag waren wir dann noch in der Stadt einkaufen.

Léonard van den Berg

 

Am 10.03. sind wir früh am Morgen mit dem Zug nach Leipzig gefahren. Als wir nach einigen Stunden Zugfahrt in Leipzig ankamen, sind wir mit der Straßenbahn und dann ein wenig zu Fuß in die JHB gegangen. Eigentlich wollten wir noch nach Wittenberg, doch der Zug ist ohne Ersatz ausgefallen.2018 konfifahrt2 Als wir in der JHB die Zimmer aufgeteilt und uns eingerichtet hatten, gingen wir zusammen in das Stasi-Museum Leipzig. Als wir wieder zurückgingen, sind einige noch in den Rewe gegangen, um sich Snacks oder etwas zu trinken zu kaufen. An dem Abend haben wir Pizza bestellt, die wir dann auf den Zimmern gegessen haben. Danach waren alle auf ihren oder noch bei anderen auf den Zimmern, das aber nur bis 22.00 Uhr.

Am nächsten Morgen gab es ab 7.00 Uhr Frühstück, weil wir um 9.30 Uhr in die Thomaskirche gegangen sind, mussten wir so früh aufstehen und losgehen. Der Gottesdienst war dort anders, aber trotzdem gut. Außerdem war dort auch der berühmte Thomanerchor, der wie ich denke, viele von uns beeindruckt hat. Danach hatten wir ein bisschen Freizeit. Am Nachmittag hatten wir eine Stadtführung, die mit geteilten Meinungen zuende ging. Denn einige fanden diese nicht spannend und andere fanden, das, was Christoph (unser Stadtführer) uns erzählt hat, interessant. Er erzählte uns viel über die Geschichte von Leipzig, aber auch über Menschen, die aus Leipzig kamen oder dort einige Zeit gelebt hatten. Nach der Stadtführung hatten wir wieder Freizeit. Am späten Nachmittag sind wir ins Kino gegangen, in dem wir den Film „Vielmachglas“ sahen. Später nach dem Film gingen wir in eine Pizzeria, dort wurde dann zu Abend gegessen.

Am nächsten Tag konnten wir ein wenig länger schlafen, weil wir nicht so früh los mussten. Als wir dann wieder in der Stadt waren, hatten wir Freizeit, in der sind wir shoppen gegangen. Mittags ging es wieder zurück nach Hause, wo wir dann um 17.09 Uhr ankamen.

Stina und Jan-Ole Wienke

 

Unsere Konfifahrt ging nach Leipzig. Diese sollte erst nicht stattfinden, da Frau Noltensmeier erkrankte, doch ihr Mann, Herr Becker-Bertau, hat diese dann übernommen. Wir sind mit 23 Kindern, Herrn Becker-Bertau, seiner Tochter Merle und der Küsterin Heike Albrecht mit dem Zug losgefahren. Wir waren in einer sehr schönen JHB untergebracht. Nach dem Einchecken und Auspacken haben wir uns das Stasi-Museum angeschaut. Dort gab es viele interessante Dinge von der ehemaligen DDR und aus dem 2. Weltkrieg zu sehen.

Am nächsten Morgen, nach dem gemeinsamen Frühstück, durften wir an dem Gottesdienst in der Thomaskirche teilnehmen. Nach dem Gottesdienst haben wir in kleinen Gruppen die Stadt angesehen. Später kam noch ein Stadtführer dazu, der zeigte uns die Nikolaikirche und einige Wahrzeichen von Leipzig. Am Abend waren wir dann alle gemeinsam im Kino. Dort haben wir uns dem Film „Vielmachglas“ angeschaut. Von dort ging es in ein Restaurant, wo wir Pizza und Nudeln gegessen haben.

Am nächsten Morgen mussten wir bis 9.00 Uhr die Zimmer räumen. Wir aßen zusammen Frühstück und hatten danach Zeit, in der Stadt zu shoppen. Um ca. 13.00 Uhr sind wir dann mit dem Zug nach Hause gefahren, wo uns unsere Eltern vom Bahnhof abholten. Es war eine schöne Fahrt mit vielen Eindrücken. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken.

Niklas Mühlenhof

 

Am 10.März um 8.40 Uhr trafen wir uns am Schieder Bahnhof. Unser Zug fuhr um 8.51 Uhr von Schieder ab. Wir fuhren bis Hannover Hbf und stiegen in den IC nach Leipzig Hbf um. Wir konnten nicht nach Wittenberg fahren, da dieser Zug ausfiel. Nachdem wir in Leipzig angekommen waren, fuhren wir mit der Tram Linie 2 nach Löbbauer Straße. In der JHB bekamen wir die Zimmeraufteilung und den Schlüssel. Nach einer guten Stunde fuhren wir gemeinsam zum Stasi-Museum beim Goedering. Anschließend fuhren wir zurück und bestellten Pizza. In der JHB durften wir bis 10 Uhr draußen (auf dem Gelände) herumlaufen, danach mussten wir in die Zimmer. Um 12.00 Uhr war Nachtruhe.

2018 konfifahrt3Am nächsten Tag gab es Frühstück um 7.00 Uhr, danach fuhren wir zur Thomaskirche und machten den Gottesdienst von 9.30 bis 11.00 Uhr mit. Danach gingen wir zum alten Rathaus und hatten 2 ½ Stunden Freilauf, wir bekamen auch die Tram-Tickets. Um kurz vor 14.00 Uhr trafen wir uns wieder am alten Rathaus, danach hatten wir eine Führung durch die Sehenswürdigkeiten in Leipzig. Nach dieser Führung hatten wir nochmal eine halbe Stunde Freilauf. Danach sind wir ins Kino gegangen und haben „Vielmachglas“ geschaut. Anschließend sind wir zum Italiener gegangen und haben dort gegessen. Dann fuhren wir in die JHB zurück und hatten dann noch bis zur Bettzeit in der JHB Freilauf.

Am nächsten Morgen war das Frühstück zur selben Zeit, nach dem Frühstück trafen wir uns um 9.15 Uhr fertig gepackt und aufgeräumt in der Eingangshalle. Wir fuhren gemeinsam zum Leipziger Hbf und schlossen unsere Koffer ein. Danach hatten wir bis 12.00 Uhr Freilauf. Um 12.37 Uhr kam unser IC und wir fuhren zurück nach Hannover Hbf. Darauf warteten wir auf unseren Zug, der um 15.55 Uhr losfuhr. Als wir wieder in Schieder angekommen waren, endete unsere Reise dort.

Andreas Schlütsmeier

 

Nachdem wir uns am Samstag trafen, fuhren wir mit der S-Bahn nach Hannover. In der Bahn mussten wir dann wahrnehmen, dass unser Zug nach Wittenberg ausfällt und wir somit leider nicht die Stadführung antreten konnten und auch nicht an den Platz gehen konnten, wo Martin Luther die 95 Thesen an die Kirche nagelte. Somit mussten wir dann mit dem Zug direkt von Hannover nach Leipzig fahren. Da wir keine reservierten Plätze mehr hatten, mussten einige ab und zu stehen. Trotzdem verging uns der Spaß nicht. Nachdem wir am Hauptbahnhof in Leipzig ankamen, nahmen wir die nächste Bahn Richtung JHB. Wir bezogen unsere Betten, hatten eine kurze Zeit, um anzukommen und uns auszuruhen. Da unser Tagesablauf durch den Zugausfall gescheitert war, gingen wir ins Stasi-Museum und lernten etwas über die Geschichte Leipzigs und wie es dort aussah, als die Mauer noch stand. Nachdem wir das Museum besucht haben, fuhren wir wieder Richtung JHB und bestellten gegen Abend Pizza in die JHB und ließen den Abend ausklingen im TV-Raum oder mit den Zimmerpartnern auf dem Zimmer.

Am 2. Tag standen die meisten um 7.00 Uhr auf, da wir uns um 10 vor 9 trafen, um den Gottesdienst in der Thomaskirche zu besuchen. Wir hatten nach dem Gottesdienst ungefähr 2 Stunden Zeit, um die Stadt zu erkunden. 2018 konfifahrt4Nach den 2 Stunden trafen wir uns am alten Rathaus, um die Stadtführung anzutreten, wo wir unter anderem uns die Nikolai-Kirche angeschaut haben. Wir hatten noch einmal 1 Stunde Zeit, bevor wir das Kino besuchten. Wir schauten den Film „Vielmachglas“ und gingen danach in ein italienisches Restaurant, wo wir zum Beispiel Pizza oder Nudeln essen konnten. Gut gesättigt fuhren wir wieder in die JHB zurück und gingen auf unsere Zimmer. Einige packten schon mal ihre Sachen zusammen für die darauftägige Abreise.

Am nächsten Morgen frühstückten wir ein letztes Mal in der JHB und verließen sie gegen 9 Uhr, um zum Hauptbahnhof mit der Bahn zu fahren. Dort gingen wir für 2 Stunden in mindestens 3 Gruppen zum Shoppen oder um noch einmal Leipzig zu erkunden. Nach den 2 Stunden trafen wir uns wieder am Bahnhof, um zurück zu fahren. Wir fuhren erst von Leipzig nach Hannover und hatten reservierte Plätze, so dass keiner stehen musste. In Hannover nahmen wir dann die Bahn Richtung Schieder, wo uns dann unsere Eltern abholen sollten.

Fynn Leon Mahlmann

 

Wir sind am Samstag, den 10. März 2018, gestartet. Wir haben uns in Schieder am Bahnhof getroff en und sind dort in den Zug nach Hannover eingestiegen. Als wir dann in Hannover angekommen waren, mussten wir in einen Zug, der direkt nach Leipzig fuhr umsteigen. Leider konnten wir nicht nach Wittenberg fahren, weil der Zug, der uns dort hinbringen sollte, ausgefallen war. Nachdem wir nach einiger Zeit endlich in Leipzig am Hauptbahnhof einfuhren, sind wir mit der S-Bahn zu unserer Jugendherberge weitergefahren. Nun hatten wir unser Ziel, die Jugendherberge, erreicht. Schnell wurden wir uns einig, mit wem wir auf ein Zimmer gehen wollten, und so wurden die Zimmer zugeteilt. Als jeder seinen Zimmerschlüssel bekommen hatte, konnten wir nun unsere Betten beziehen. Anschließend brachen wir auf um das Stasi-Museum zu besuchen. Am Abend bestellten wir uns Pizza in die Jugendherberge und konnten den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

Am Sonntag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück und machten uns fertig für den Gottesdienst. Wir besuchten die Thomaskirche, wo neben dem Gottesdienst auch zwei Taufen stattfanden und der berühmte Thomaner-Chor sang. Es war „mal was anderes“! Der Gottesdienst in einer anderen und großen Kirche.
Nach dem Gottesdienst sind wir in die Innenstadt gegangen, wo wir Freizeit hatten, bis unsere Stadtführung begann. Unser Stadtführer hieß Christoph, er hat uns durch Leipzig geführt und etwas zur Geschichte von Leipzig erzählt. Anschließend hatten wir wieder etwas Freizeit, bevor wir gemeinsam ein Kino besuchten. Im Kino haben wir den Film „Vielmachglas“ gesehen, welcher sehr schön war. Nach dem Film sind wir in eine Pizzeria gegangen und haben zu Abend gegessen. Anschließend führte uns der Weg zurück zur Jugendherberge und unser Tag neigte sich dem Ende.

Am Montag haben wir den Tag wieder mit einem Frühstück begonnen, bevor wir dann unsere Zimmer aufräumen und die Jugendherberge verlassen mussten. Wir sind gemeinsam zum Hauptbahnhof gefahren, dort hatten wir noch einmal Freizeit zum Shoppen bekommen. Anschließend sind wir in den Zug Richtung Hannover eingestiegen. In Hannover stiegen wir in die S5-Bahn, die uns zurück in die Heimat brachte. Eine schöne Konfi rmandenfreizeit in Leipzig haben wir auch Dank unserer Betreuer Herrn Becker-Bertau, Frau Albrecht und Merle Becker-Bertau verbracht.

Sophie Rüsenberg